Zur Entstehung

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Das Hier Kommt Kurt Festival ist ein junges, nicht-kommerzielles Kulturfestival mit dem Ziel, regionale Kultur zu fördern und soziales Miteinander zu stärken.

Wir bringen lokale und überregionale Künstlerinnen und Künstler zusammen und schaffen einen offenen Raum für Musik, Begegnung und gemeinschaftliches Erleben. Bei der ersten Ausgabe im vergangenen Jahr konnten wir rund 850 Besucherinnen und Besucher begrüßen.

Die Idee zur Organisation eines Festivals entstand aus einem gemeinsamen Erfahrungshintergrund innerhalb der Pfadfinderarbeit. In diesem Kontext haben wir gemeinsam mit einem erfahrenen Team bereits zahlreiche Lagerfahrten, Veranstaltungen und Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene konzipiert und umgesetzt.

Aus diesen bestehenden Kompetenzen und Routinen entwickelte sich die Frage, ob sich diese Erfahrung auch auf ein größeres, öffentliches Format übertragen lässt. In weiteren Gesprächen wurde die Idee konkretisiert und gemeinsam als Team mit meinen Freunden und Mitleitern Jan und Levin weiterverfolgt. Zu dritt entschieden wir uns, die Herausforderung anzunehmen und ein Festival von Grund auf neu zu organisieren.

Der Name des Festivals geht auf das langjährige Stammesmaskottchen „Kurt“ zurück, einen Gartenzwerg, der die Pfadfindergruppe seit mehreren Jahrzehnten begleitet und symbolisch für Kontinuität, Gemeinschaft und gemeinsame Erlebnisse steht. Mit dieser Entscheidung begann ein intensiver, einjähriger Planungs- und Umsetzungsprozess, in dem aus einer zunächst abstrakten Idee ein realer öffentlicher Raum für Begegnung und gemeinschaftliches Erleben entstand.

Merch -Designs

Intergenerational

Die Umsetzung

Wir wollen denen Bühne bieten, die nicht oft die Chance haben im Rampenlicht zu stehen

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Safe Space

Lokale

Künstler

und Kultur

fördern

Wir möchten einen diskriminierungsfreien, offenen Raum für alle schaffen

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Meine Rolle im Festival war es, als Teil der drei köpfigen Hauptorganisation die organisatorischen Grundpfeiler aufzustellen, Absprachen mit allen Helfern und Organisationsteams zu halten und die Kompetenzbereichen der Technik, der Gelände Gestaltung und Dekoration sowie der Werbung und dem Branding zu leiten.

Alle überschüssige Einnahmen werden gespendet

Wir agieren 100% ehrenamtlich

Heimliche Atmosphäre

Verpflegung

Benefizprojekt

Lokale Kunst und Kultur

Intergenerationale Angebote

Safe Space & Security

Einlass auf Spendenbasis


Plakat Variationen

Das Konzept

Alle dürfen Mitwirken und Partizipieren die Lust haben

Nachbarschafts Grill und Veganer Essensstands

Kinderprogramm und Hüpfburg

Alle Preise sind auf Spendenbasis um allen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu ermöglichen

Non - Kommerziell

Branding

Wir gestalten unser Gelände Behinderten gerecht

Wir fördern Diversität im Programm und Team

ReCycle

ReUse

Repair

9 Bands aus Erfstadt und Umgebung

Awareness Team

11 Austellende auf dem Kreativmarkt


Motive und Farben


Wortmarke

Wir möchten Angebote für alle Altergruppen schaffen

Festival Roadmap

Geringes Budget

Self-made

Reuse & Upcycle

Jeder der Verantwortung für einen Bereich übernimmt, hat dort absolute Gestaltungsfreiheit



Wie lässt sich ein Festivalgelände unter nahezu vollständigem Verzicht auf finanzielle Ressourcen gestalten?
Ausgehend von einem Budget von etwa 100 Euro wurde die Gestaltung des Geländes bewusst als experimenteller, ressourcenschonender Prozess angelegt. Die räumliche Atmosphäre entstand aus wiederverwerteten Materialien, Abfällen und Restbeständen, die neu kontextualisiert und funktional umgedeutet wurden.

So wurden Altkleider zu textilen Girlanden transformiert, Kabeltrommeln zu Steh- und Tischflächen, ausgediente Gartenleuchten zu raumprägenden Lichterketten. Holzreste fanden als Wegweiser und Beschilderung neue Verwendung, während ausrangierte Paletten als Bartresen dienten.

Abgesehen von Farben wurden keine neuen Materialien für die Gestaltung des Geländes angeschafft. Stattdessen kamen ausschließlich gebrauchte, geliehene oder bereits vorhandene Materialien zum Einsatz.

Das Team.

Ohne Euch wäre das nicht Möglich gewesen

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Atelier Schwedenhaus